Bea Otto

Vorhanden, wahrgenommen, verschoben, transformiert – die Luft zieht durch.

Leerstellen des Stadtraums, merkwürdig eingerollte Fahnen an Masten, abgekratzte Plakatwände wandern zu anderen Leerstellen und verwandeln diese beiläufig.

Die Offenheit zwischen Intervention und schon vorhandenen Skulpturen des Stadtraums, ein eingewachsener Container, ein grünes geflicktes Regenrohr, ein silbernes Display, Baustellenprovisorien. Voll durchgestaltete Bauten treffen auf rauen Außenraum, Komponiertes auf Vorübergehendes, Merkwürdiges auf Vordergründiges, die eine Heftseite auf die andere – die Geschichte Lichtenbergs präsent. Orte der Übergänge, die ständig in Bewegung bleiben.

 

Februar, 2018

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