Matthias Beckmann

Vietnam in Lichtenberg

Matthias Beckmann spürt in seinen Zeichnungen, die er ohne fotografische Hilfsmittel vor Ort anfertigt, dem vietnamesischen Leben in Berlin-Lichtenberg nach. Sein Ziel ist weder eine umfassende Bestandsaufnahme noch eine gesellschaftliche Untersuchung. Vielmehr geht es ihm um einen direkten, persönlichen Zugang. Als stiller Beobachter nimmt der Zeichner die Dinge wie sie sind. Allem Gesehenen widmet er die gleiche Aufmerksamkeit und vermeidet jegliche Wertungen.

Mit Bleistift, Zeichenblock und einem kleinen faltbaren Anglerhocker besuchte der Berliner Künstler im Frühjahr 2011 die buddhistische Pagode Pho Da in der Marzahner Straße, das Kung Fu Training der Nam Hong Son Dynastie, den Markt auf dem Anton-Saefkow-Platz, ein Tattoo-Studio und Berlins größten Asia-Markt im Dong Xuan Center.

Die Aktion wurde aus Mitteln des Bezirkskulturfonds ermöglicht.

Mai, 2011

One Response

  1. Nikola Irmer sagt:

    Lieber Matthias Beckmann,
    habe gerade Ihre mail über den Künstlerbund Verteiler bekommen. Die Zeichnungen gefallen mir sehr!
    Mit freundlichen Grüßen,
    Nikola Irmer

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