Dagmar Buhr

Text wird zum Bild, Sprache wird fragmentiert und neu kontextualisiert – in Wand-, Leucht- und Laufschriften oder Animationen.
Die Künstlerin arbeitet vor allem ortsbezogen/in situ. Ihre Installationen bespielen Ausstellungsorte nicht im traditionellen Sinn, sondern setzen sich räumlich und/oder inhaltlich mit ihnen, deren Identität bzw. Umgebung auseinander.
Sie bewegen sich oftmals in Grenzbereichen zwischen institutionellem und öffentlichem Raum oder kehren räumliche Funktionen um.

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Januar, 2017

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